[2] Als Doeg, der Edomiter, kam und Saul anzeigte: David ist in das Haus Achimelechs gegangen!
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[3] Was rühmst du dich der Gnade Gottes den ganzen Tag, der du in der Bosheit stark bist?
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[4] Deine Zunge trachtet nach Schaden; wie ein scharfes Schermesser, so heimtückisch ist sie.
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[5] Du ziehst das Böse dem Guten vor, sprichst lieber schlecht als recht! (Pause.)
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[6] Du redest gerne so, als wolltest du alles verschlingen, du Lügenmaul!
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[7] Gott wird dich auch noch stürzen, und zwar für immer, er wird dich wegraffen, herausreißen aus dem Zelte und dich ausrotten aus dem Lande der Lebendigen! (Pause.)
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[8] Das werden die Gerechten sehen mit Entsetzen und über ihn lachen:
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[9] Seht, das ist der Mann, der Gott nicht zu seiner Zuflucht machte, sondern sich auf seinen großen Reichtum verließ und durch seine Habgier mächtig ward!
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[10] Ich aber bin wie ein grüner Ölbaum im Hause Gottes; ich vertraue auf Gottes Gnade immer und ewiglich.
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[11] Ich preise dich ewiglich für das, was du getan, und hoffe auf deinen Namen, weil er so gut ist, angesichts deiner Frommen.