[2] Der Herr ist groß und hochzupreisenob unserer Gottesstadt,ob seines heiligen Berges,
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[3] der herrlich sich erhebt, der ganzen Erde Wonne,der Berg von Sion,der im Norden der Stadt des großen Königs.
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[4] In ihren Burgen hat sich Gottals Schutzwehr kundgetan.
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[5] Versammelt haben sich die Könige,sind allzumal herangezogen.
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[6] Sie sind erstarrt, kaum daß sie es gesehen,und sind bestürzt entflohen,
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[7] Von Schrecken dort erfaßt,von Angst, gleich der in Kindesnöten,
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[8] wie wenn der Ostwind Tarsisschiffe stranden läßt.
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[9] Was vormals wir gehört, das haben wir geschautjetzt an der Stadt des Herrn der Heeresscharen, unserer Gottesstadt.Gott läßt sie ewiglich bestehen. (Sela.)
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[10] Wir haben Deine Gnade, Gott,empfangen hier in Deinem Heiligtum.
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[11] Gleich Deinem Himmel, Gott, erstreckt sich Deine Herrlichkeit bis an der Erde Ende.Voll von Gerechtigkeit ist Deine Rechte.
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[12] Der Sionsberg ist voller Freude,und Judas Töchter jubeln über Deine Strafgerichte. -
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[13] Umgeht, umwandert Sion!Und zählet seine Türme!
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[14] Betrachtet seinen Wall!Durchmustert seine Burgen,daß ihr's dem künftigen Geschlecht verkünden könnt, daß Gott es ist, in alle Ewigkeiten unser Gott,der selbst uns leitet für und für!